Mit Forscherdrang zum Klimaschutz beitragen

Eberswalde, Münster und Wuppertal: Das sind die drei Unis, an denen die Teilnehmer des 2° Campus in diesem Jahr ausprobieren, wie sich wissenschaftliche Arbeit anfühlt.

Organisiert ist das Ganze so: Für die Themen Energie, Ernährung, Mobilität und Wohnen gibt es jeweils eine eigene Arbeitsgruppe, die spezielle Fragen bearbeitet. Dabei geht es teilweise ganz schön ins Detail. So fragt in diesem Jahr die Gruppe Energie, ob „eine Effizienzsteigerung der organischen Solarzelle mittels alternativer Farbstoffe sowie alternativer Elektrolyte möglich ist“. Und die jungen Mobilitäts-Forscher suchen nach einer Möglichkeit, preiswerte Elektroauto-Batterien durch neuartige Zellkomponenten herzustellen.

Etwas grundlegender gehen es die Gruppen Ernährung und Wohnen an. Ihre Teilnehmer fragen sich, wie man Jugendliche zu klimabewusster Ernährung motivieren kann oder wie eine Schule saniert werden muss, damit sie maximal energieeffizient ist – und trotzdem behaglich.

Diese Fragen wurden im ersten Teil des 2° Campus erarbeitet, der schon im Frühjahr dieses Jahres stattfand. Zur Zeit läuft der zweite Teil, in dem die jungen Forscher nun an den oben genannten Unis an Antworten arbeiten – mit fachkundiger Betreuung. Der dritte Teil wird im Herbst folgen: Dann werden die Ergebnisse veröffentlicht und Resümee gezogen.

Wie alles abläuft und zwas dabei heraus kommen kann, könnt ihr euch heute schon anschauen. Denn 2013 ist nicht das erste Jahr, in dem der 2° Campus stattfand. Die Forschungsergebnisse des 2°Campus 2012 sind längst online und es lohnt sich, einen Blick darauf zu werfen. Den Link zur Website des 2° Campus findet ihr unten.

Wer selbst einmal beim 2° Campus dabei sein möchte, sollte nicht den Bewerbungstermin für 2014 verpassen! Ab dem 17. September ist es soweit: Ihr könnt euch melden und euer Glück versuchen.

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