Carolin Liefke

Über Carolin Liefke

Carolin Liefke war 13 als sie das Hobby Astronomie für sich entdeckte. Zwei Jahre später kaufte sie ihr erstes Fernrohr, inzwischen hat sie vier davon. Sie ist Mitglied in mehreren Astronomievereinen und Moderatorin im Astrotreff, einem der größten deutschsprachigen Astronomieforen. In den KosmoLogs schreibt sie in dem Blog "Astronomers do it at Night". Nach ihrem Abitur hat sie an der Universität Hamburg Physik studiert und sich im Rahmen ihrer Doktorarbeit an der Hamburger Sternwarte mit stellarer Aktivität und Röntgenastronomie beschäftigt. Seit mehr als 10 Jahren ist sie in der astronomischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit tätig. Im März 2010 hat sie diese Leidenschaft zum Beruf gemacht und arbeitet seitdem am Haus der Astronomie in Heidelberg. Sie ist zuständig für die Ausbildung von zukünftigen Physiklehrern in Astronomie an der Universität Heidelberg, betreut astronomiebezogene Projekte für Schüler und die Teleskope des Instituts. Ihre verbliebene Freizeit verbringt sie mit Wander- und Klettertouren in den Alpen. Außerdem ist sie ein großer Fan von Science Fiction und Fantasy.

Röntgenaugen im All

Im Heft lernt ihr Oliver Krause kennen, der sich mit Infrarotastronomie beschäftigt und am Herschel-Satelliten mit gebaut hat. Die Infrarotstrahlung, die Herschel misst, ist für das menschliche Auge nicht mehr sichtbar, stattdessen spüren wir sie als Wärme. Es gibt aber auch noch andere Sorten Strahlung – abgesehen natürlich vom ganz normalen Licht – die die Astronomen benutzen, um das Weltall zu erforschen.

Eine der ersten Röntgenaufnahmen überhaupt, vom Entdecker der Röntegnstrahlung Wilhelm Conrad Röntgen selbst angefertigt.

Eine der ersten Röntgenaufnahmen überhaupt, vom Entdecker der Röntgenstrahlung Wilhelm Conrad Röntgen selbst angefertigt.

Zum Beispiel Röntgenstrahlung. Weiterlesen