Durst-Schnecke nach Durststrecke

Unsere Arbeit am neuen „Spektrum neo“-Heft „Tierisch intelligent“ war gerade in der heißen Phase, als auch die Temperaturen in Deutschland auf Rekordmarken schnellten. Der superwarme Juli machte auch vielen Tieren zu schaffen. Clever, wie da eine vorwitzige Weinbergschnecke nach der Bruthitze des Tages auf einen Brunnenstein kroch, um den Durst zu stillen. Das Pech der Schlaubergerin: neo-Chefredakteur Carsten Könneker erwischte sie beim heimlichen Trinkgelage gegen zehn Uhr abends mit der Videokamera seines Handys. Nun ist die gute ein Videostar, dank der akustischen Untermalung durch neo-Layouter Claus Schäfer. Ein Prosit auf die Durst-Schnecke nach ihrer Durststrecke!

Tierische Intelligenz in Bild und Ton

Ob es sich um Krähen handelt, die Werkzeuge gebrauchen, oder ob ein Krake es tatsächlich schafft, den Schraubverschluss eines Glases abzudrehen – die Filme sind verblüffend.

Da spielt es keine Rolle, ob es sich um intelligentes Verhalten im engeren Sinne handelt, etwa wenn Tiere ihre Artgenossen täuschen, oder um Dressur, zum Beispiel wenn Elefanten einen Pinsel in den Rüssel nehmen und damit Bilder malen.

Sind euch selber schöne Videos zum Thema aufgefallen? Dann schickt uns die Links an redaktion@spektrum-neo.de!

Was ist das denn?! (Nr. 6/2013: Tierisch intelligent)

Das "neo"-Rätsel (Ausgabe 6/2013) © mit frdl. Gen. des Zoo Heidelberg

Das „neo“-Rätsel (Ausgabe 6/2013)
© mit frdl. Gen. des Zoo Heidelberg

Dieses Werk trägt den Titel „Regenbogenbrücke“ und war einem Kunstsammler 175 Euro wert. Der Maler mit Namen Thai lebt in einer Junggesellen-WG im Heidelberger Zoo und vollendet jedes seiner Bilder mit rasender Leichtigkeit.

Daneben treibt das Schwergewicht viel Sport, zum Beispiel schwimmt Thai gerne. Doch um was für ein Säugetier handelt es sich bei dem Künstler?

a) Eisbär

b) Löwe

c) Pinguin

d) Elefant

Leider ist eine Teilnahme am Gewinnspiel nicht mehr möglich.

Die richtige Lösung lautet: d)

Mit Forscherdrang zum Klimaschutz beitragen

Eberswalde, Münster und Wuppertal: Das sind die drei Unis, an denen die Teilnehmer des 2° Campus in diesem Jahr ausprobieren, wie sich wissenschaftliche Arbeit anfühlt.

Organisiert ist das Ganze so: Für die Themen Energie, Ernährung, Mobilität und Wohnen gibt es jeweils eine eigene Arbeitsgruppe, die spezielle Fragen bearbeitet. Dabei geht es teilweise ganz schön ins Detail. So fragt in diesem Jahr die Gruppe Energie, ob „eine Effizienzsteigerung der organischen Solarzelle mittels alternativer Farbstoffe sowie alternativer Elektrolyte möglich ist“. Und die jungen Mobilitäts-Forscher suchen nach einer Möglichkeit, preiswerte Elektroauto-Batterien durch neuartige Zellkomponenten herzustellen.

Etwas grundlegender gehen es die Gruppen Ernährung und Wohnen an. Ihre Teilnehmer fragen sich, wie man Jugendliche zu klimabewusster Ernährung motivieren kann oder wie eine Schule saniert werden muss, damit sie maximal energieeffizient ist – und trotzdem behaglich.

Diese Fragen wurden im ersten Teil des 2° Campus erarbeitet, der schon im Frühjahr dieses Jahres stattfand. Zur Zeit läuft der zweite Teil, in dem die jungen Forscher nun an den oben genannten Unis an Antworten arbeiten – mit fachkundiger Betreuung. Der dritte Teil wird im Herbst folgen: Dann werden die Ergebnisse veröffentlicht und Resümee gezogen.

Wie alles abläuft und zwas dabei heraus kommen kann, könnt ihr euch heute schon anschauen. Denn 2013 ist nicht das erste Jahr, in dem der 2° Campus stattfand. Die Forschungsergebnisse des 2°Campus 2012 sind längst online und es lohnt sich, einen Blick darauf zu werfen. Den Link zur Website des 2° Campus findet ihr unten.

Wer selbst einmal beim 2° Campus dabei sein möchte, sollte nicht den Bewerbungstermin für 2014 verpassen! Ab dem 17. September ist es soweit: Ihr könnt euch melden und euer Glück versuchen.

Wählt ein Titelbild für Spektrum neo Nr. 6! – Das Ergebnis

Liebe Leserinnen und Leser, inzwischen haben wir es geschafft: Spektrum neo Nr. 6 zum Thema „Tierische Intelligenz“ (ab 6. August im Handel) ist fertig! Ihr habt uns sehr geholfen bei der Suche nach einem passenden Titelbild. Dankeschön! Die Umfrage ist beendet – trotzdem könnt ihr euch die Auswahl auch jetzt noch anschauen. Übrigens: Es ist der Hund geworden…

https://www.spektrum-neo.de/deinemeinung

Nochmal vielen Dank!
Eure neo-Redaktion

Stalagmiten – leicht gemacht

Eine Erfolgsgarantie gibt es allerdings nicht. Auch wenn es eigentlich ganz einfach aussieht. Bei diesem Experiment kommt es darauf an, genau den richtigen Moment zu erwischen, wenn das Wasser wirklich „supergekühlt“, aber eben nicht gefroren ist. Im Prinzip geht ihr so vor, wie es in „Kälter als Eis“ beschrieben ist (Wenn ihr den Artikel noch nicht gelesen habt – unten auf dieser Seite könnt ihr ihn euch kostenlos herunterladen).

Dann schraubt ihr vorsichtig die Wasserflasche auf und gießt ganz langsam die supergekühlte Flüssigkeit auf einen Teller oder in eine Schale. Schon darauf liegende Eisstückchen dienen als gute Kristallisationskeime. Seht euch das Ganze doch einmal in diesem Video aus „Planet Wissen“ an.

Wenn es klappt, dann ist das Ganze toll anzusehen. Mir ist es mit Wasser aber nicht gelungen. Ich befürchte, da braucht man schon etwas Geduld und vielleicht auch Glück. Vielleicht klappt es bei euch ja auch beim ersten Mal!

Die etwas einfachere Methode ist es, denselben Versuch mit Natriumacetat durchzuführen. Im Bild links seht ihr unseren „neo“-Eperimentator Maurice bei der Arbeit. Sein Eisberg ist zwar nicht sehr groß geworden, aber immerhin! Wenn ihr euch nicht scheut, die entsprechende Chemikalie aus der Apotheke zu besorgen und ein „echtes“ chemisches Experiment durchzuführen, dann schaut euch am besten diese Anleitung an, um „Instant-Ice“ herzustellen. Mit welchem Ergebnis ihr im besten Fall rechnen könnt, zeigt euch auch das tolle Video unten.

Was ist das denn?! (Nr. 5/2013: Unsere Erde)

Das "neo"-Rätsel (Ausgabe 5/2013) © Holger Adelmann

Das „neo“-Rätsel (Ausgabe 5/2013)
© Holger Adelmann

Was ihr hier seht, hat sich seit rund drei Milliarden Jahren nicht mehr bewegt – damals erstarrte es. Forscher der Universität Bonn brauchten spezielle Geräte, um die Aufnahme anzufertigen. Sie hoffen mehr über die Frühzeit unseres Planeten zu erfahren, wenn sie dieses Etwas genauer untersuchen. Unsere Frage an euch: Was könnte das Bild zeigen?

a) Versteinerte Federn eines Urvogels

b) Eiskristalle in einer Höhle in der Antarktis

c) Vulkangestein in einer Mikroskopaufnahme

d) Sanddünen am Grund des Pazifischen Ozeans

Leider ist eine Teilnahme am Gewinnspiel nicht mehr möglich.

Die richtige Lösung lautet: c)

Riesenwellen im Labor

Im Institut für Mechanik und Meerestechnik in Hamburg-Harburg geht es im wahrsten Sinnes des Wortes „hoch her“. Denn hier wird Wellenforschung betrieben. Doch ob es in der Realität um 40 Meter hohe Monsterwellen geht oder um künstlich erzeute Wellen im Hamburger Wassertank: die Prinzipien, die dahinter stehen bleiben gleich.

Damit auch ihr einen direkten Eindruck vom Besuch der neo-Reporter bekommt, haben wir vor Ort ein Video gedreht.

Was ist das denn?! (Nr. 4/2013: Der menschliche Körper)

Das "neo"-Rätsel (Ausgabe 4/2013) © Kilbad / public domain

Das „neo“-Rätsel (Ausgabe 4/2013)
© Kilbad / public domain

Auf dieser Mikroskopaufnahme sieht man ein Stück von einem Organ, das bei allen Menschen ein bisschen anders aussieht. Es besteht aus verschiedenen Gewebearten und ist unter anderem von Blutgefäßen und Nerven durchzogen. In leicht saurer Um­gebung fühlt sich dieser Körperteil am wohlsten. Was könnte das Bild zeigen?

Einen Querschnitt durch:

a) die Blasenwand

b) die Haut

c) die Lunge

d) das Auge

Leider ist eine Teilnahme am Gewinnspiel nicht mehr möglich.

Die richtige Lösung lautet: b)