Elena Bernard

Über Elena Bernard

Elena Bernard studiert Wissenschaftsjournalismus an der TU Dortmund. Von Oktober 2013 bis September 2014 war sie Volontärin im Spektrum-Verlag. Besonders interessiert sie sich für Themen aus der Biologie und Medizin.

Spektrum neo bei der Explore Science

Vom 9. bis 13. Juli präsentierte sich Spektrum neo mit einem Stand auf der Explore Science in Mannheim. Bei unserer Mitmachaktion konntet ihr Steckbriefe basteln und dabei jede Menge über Tiere und Pflanzen lernen, die unsere Städte als neuen Lebensraum für sich entdeckt haben.

Hier findet ihr alle Infotexte sowie den Bastelbogen zum Download. So könnt ihr euch auch zu Hause über Waschbär, Löwenzahn und Co. schlau machen – und euer neu gewonnenes Wissen anschließend in einem Steckbrief festhalten:

Infoplakate von der Explore Science

Bastelbogen von der Explore Science

Zur Kontrolle gibt es hier außerdem die Lösung. Aber nicht zu früh reinschauen, sonst verderbt ihr euch den Spaß!

Viel Erfolg!
Die neo-Redaktion

Denksport aus Spektrum neo Nr. 8/2014

Die Auflösung der Denksport-Aufgaben aus Spektrum neo Nr. 8: „Roboter & künstliche Intelligenz“ lautet:

1. Welcher Roboter war es wirklich?

Antwort: B2LR.

Erklärung: Wenn A1FO den Absturz verursacht hätte, würden B2LR und D4JG beide die Wahrheit sagen. Das kann aber nicht sein, weil nur einer der Roboter ehrlich antwortet. Wäre C3ZX schuld, hätten alle drei anderen recht und hätte D4JG den Absturz verursacht, dann wären die Aussagen von B2LR und C3ZX richtig. Also muss es B2LR gewesen sein. Die Wahrheit sagt in diesem Fall nur D4JG.

2. Wie viele Roboter von welcher Sorte müssen sie bauen, damit kein Teil übrig bleibt?

Antwort: sechs Transportroboter, vier Beobachtungsroboter.

Lösung durch Überlegen: Aus 60 Beinen kann man maximal sieben Transportroboter machen. Dafür bräuchte man 56 Beine, es blieben also noch vier übrig. Man könnte also nur noch einen Beobachtungsroboter mit drei Beinen machen. Dann bliebe aber ein Bein übrig. Wenn man sechs Transportroboter baut, braucht man 48 Beine, hat also noch 12 übrig. Daraus kann man genau vier Beobachtungsroboter bauen. Das passt auch mit den Augen: Für die Transportroboter braucht man sechs, hat also noch 24 übrig, was genau für die vier Beobachtungsroboter ausreicht.

Lösung durch Rechnen:

X: Transproboter, Y: Beobachtungsroboter

Beine:     8x + 3y = 60      | *2

Kameras:   1x + 6y = 30      | *(-1)

           16x + 6y = 120

           -1x - 6y = -30

           15x = 90         | :15

             x = 6

3. In welcher Reihenfolge muss man die Hebel ziehen, um den Roboter in Gang zu setzenUnd welcher der vier Hebel ist der Master-Hebel?

Antwort: Rot, Gelb, Blau (= Master-Hebel), Grün.

Zeitreise durch die Wissenschaft

Sean Connolly: Wissenschaft - voll gefährlich 50 Experimente für mutige junge Wissenschaftler Aus dem Englischen von Katrin Höller Verlag: Ullmann, Potsdam 2014 ISBN: 9783848007165 12,99 €

Sean Connolly: Wissenschaft – voll gefährlich
50 Experimente für mutige junge Wissenschaftler
Aus dem Englischen von Katrin Höller
Verlag: Ullmann, Potsdam 2014
ISBN: 9783848007165
12,99 €

Vom ersten Steinzeitwerkzeug bis hin zu Raketen und Atomkraft: Zu allen Zeiten haben Menschen mit ihren Erfindungen die Welt verändert. Das Buch „Wissenschaft – voll gefährlich“ lässt uns ihre Geschichten miterleben und zeigt dabei, dass Forschung alles andere als harmlos ist! Schon der erste Faustkeil konnte nicht nur zum Zerteilen von Nahrung, sondern auch als Waffe dienen. Und bevor unsere heutigen Flugzeuge entwickelt werden konnten, hat so mancher wagemutige Tüftler beim Testen von abenteuerlichen Fluggeräten sein Leben riskiert.

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