Das Universum dehnt sich aus

Seit dem Urknall vor etwa 14 Milliarden Jahren dehnt sich das Weltall immer weiter aus – es expandiert. Deshalb bewegen sich die Galaxien immer weiter von uns weg, scheinbar unterschiedlich schnell. Woran das liegt, erfahrt ihr in der neuen Sternstunde.

Verkehrte Welt

Beim Wasserhahn steht rot für warm und kalt für blau. In der Astronomie ist das genau andersherum. Mit Infrarotteleskopen beobachten Forscher die kältesten Objekte im Universum. Warum das so ist, erklärt Thomas Henning in der dritten Folge unserer Sternstunden.

Was machen Astronomen eigentlich die ganze Nacht?

In der zweiten Folge unserer Sternstunden erzählt der Wissenschaftler Jochen Heidt, wie sein Alltag als Astronom aussieht. Ein Frühstück am Nachmittag ist für ihn nicht ungewöhnlich, danach verbringt er die ganze Nacht im Observatorium, um das All zu beobachten. Außerdem erfahrt ihr, warum Wind und Wetter ihm dabei manchmal in die Quere kommen und was ein Catwalk auf einer Sternwarte zu suchen hat.

Gibt es eine zweite Erde?

“Was machen Astronomen eigentlich tagsüber? Sterne beobachten können sie ja nur nachts – oder? Glauben Sie, irgendwann Aliens zu finden?” Solche Fragen bekommen Astronomen häufig gestellt. Einige von ihnen haben deswegen in 70 kurzen Vorträgen das Universum für jeden verständlich erklärt: Vom Urknall über die Entstehung der Sterne bis zur Marsexpedition.

“Spektrum der Wissenschaft” war mit der Videokamera dabei und zeigt euch hier die spannendsten Vorträge. Los geht’s mit der Frage, ob es irgendwo eine zweite Erde gibt und ob dort vielleicht sogar Leben möglich ist: