Eckart von Hirschhausen zu Besuch bei “Spektrum neo”

Dr. med. Eckart von Hirschhausen zu Besuch bei "Spektrum neo"

Spannende Gespräche über Wissenschaft: Eckart von Hirschhausen (links) mit den neo-Redakteuren Carsten Könneker und Anna von Hopffgarten

Heute hat uns der Arzt und Kabarettist Dr. Eckart von Hirschhausen in der Redaktion besucht. Ihr kennt ihn bestimmt von den Fernsehsendungen ”Frag doch mal die Maus” und “Das fantastische Quiz des Menschen”, die er moderiert. Wie ist so ein Star wohl, wenn man ihn persönlich trifft? Das fragten sich die Redakteure, als sie erfuhren, dass er uns besuchen würde. Jetzt steht die Antwort fest: Er ist ein einfach guter Typ! Und er hat viel auf dem Kasten. Seinen Doktortitel in Medizin führt er ganz zurecht, auch wenn er keine Arztpraxis hat, sondern im Fernsehen auftritt und Bestseller schreibt. Weiterlesen

ALMA öffnet seine Augen

In “neo” könnt ihr Einiges über das größte Weltraum-Teleskop Herschel lesen – aber hier auf der Erde tut sich auch Großartiges: Auf 5000 Meter Höhe mitten in der chilenischen Wüste steht ALMA, ein Netzwerk aus 64 mobilen Antennen, die von speziellen Fahrzeugen zum jeweils besten Beobachtungsstandort transportiert werden. Jetzt liefert das größte Teleskop der Menschheit seine ersten Bilder.
ALMA öffnet seine Augen
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Super Noten für “Spektrum neo”

Können auch Zeitschriften Noten bekommen? Und ob! Vor allem dann, wenn echte Lehrer die Zeitschriften beurteilen. Das haben gerade Grundschul-, Realschul- und Gymnasiallehrer gemacht. Und zwar im Auftrag von w+v; das ist eine Fachzeitschrift für Leute, die in Verlagen oder Werbeagenturen arbeiten. w+v bat Lehrer, vier neue Zeitschriften für Kinder in verschiedenen “Fächern” zu benoten. Ein “Fach” war zum Beispiel das Layout, ein anderes die Qualität der Texte, wiederum ein anderes war der Lesespaß usw.

Worüber wir uns sehr freuen: “Spektrum neo” hat im großen Lehrer-Test in allen sechs “Fächern” die jeweils beste Note bekommen. Weiterlesen

making of #12: die Schlussredaktion

Wer hat das letzte Wort, bevor die Artikel von “Spektrum neo” elektronisch zum Drucken in die Druckerei übertragen werden? Der Chefredakteur? Irgendwie schon – aber die letzte Hand legen die Kollegen in der Schlussredaktion an. Manchmal wird diese Abteilung auch “Korrektorat” genannt – und da klingt bereits mit, was dort betrieben wird. Noch genauer erfahrt Ihr, wie es ganz am Ende zugeht, im Video mit Christina Meyberg und Katharina Werle…

Der Countdown läuft – Herzlichen Glückwunsch an Alexander Gerst!

“Unser Mann für den Mars” hat es geschafft – noch nicht zum Mars, aber demnächst immerhin in die Erdumlaufbahn: Gestern, am 18. September 2011, ist Alexander Gerst von der Europäischen Weltraumorganisation ESA für seine erste Weltraummission benannt worden. Sie führt ihn zur Internationalen Raumstation ISS. Von Mai bis November 2014 wird er dort leben und forschen dürfen. Damit geht ein Traum für ihn in Erfüllung, wie er in “Spektrum neo” Nr. 1 ja schon vorher erklärte.

Der Astronaut Alexander Gerst (c) DLR

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“Spektrum neo“ und die niedersächsische Landesregierung

Nicht nur die “neo-Redaktion” freut sich über das neue Heft – auch wir “gewöhnlichen” Redakteure von “Spektrum der Wissenschaft” (so wie ich, Christoph Pöppe und seit Ewigkeiten der Mathematiker des Verlages) sind glücklich über den “Nachwuchs”. Kaum ist unser Baby auf der Welt, genießt es auch schon Interesse von allerhöchster Stelle. Na ja, es war nicht Angela Merkel, die freudig nach dem frisch erschienenen “Spektrum neo”-Heft griff, aber immerhin die “Niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration”.

Frau Özkan blättert und ist begeistert – das Heft will sie ihrem neunjährigen Sohn mitbringen! (c) Spektrum der Wissenschaft

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making of #11: Redakteurin Elke Reinecke

Elke Reinecke hat mehrere Artikel in “Spektrum neo” Nr. 1 betreut – unter anderem unser Mitmach-Experiment mit Colaflasche und Infrarot-Spektroskopie. Obendrein ist sie für die Webseite von “neo” zuständig. Im Interview erklärt sie, wie ihre Heftartikel entstanden – und warum auf ihrem Schreibtisch verschiedenste Ausdrucke ein und desselben Artikels liegen…

Das Universum dehnt sich aus

Seit dem Urknall vor etwa 14 Milliarden Jahren dehnt sich das Weltall immer weiter aus – es expandiert. Deshalb bewegen sich die Galaxien immer weiter von uns weg, scheinbar unterschiedlich schnell. Woran das liegt, erfahrt ihr in der neuen Sternstunde.

Röntgenaugen im All

Im Heft lernt ihr Oliver Krause kennen, der sich mit Infrarotastronomie beschäftigt und am Herschel-Satelliten mit gebaut hat. Die Infrarotstrahlung, die Herschel misst, ist für das menschliche Auge nicht mehr sichtbar, stattdessen spüren wir sie als Wärme. Es gibt aber auch noch andere Sorten Strahlung – abgesehen natürlich vom ganz normalen Licht – die die Astronomen benutzen, um das Weltall zu erforschen.

Eine der ersten Röntgenaufnahmen überhaupt, vom Entdecker der Röntegnstrahlung Wilhelm Conrad Röntgen selbst angefertigt.

Eine der ersten Röntgenaufnahmen überhaupt, vom Entdecker der Röntgenstrahlung Wilhelm Conrad Röntgen selbst angefertigt.

Zum Beispiel Röntgenstrahlung. Weiterlesen