Fische unter Strom

Zitteraal fängt einen Fisch

Ein Happs und der Fisch landet im Maul des Räubers. Aber warum schwimmt er nicht einfach weg? Der Zitteraal lähmt seine Beute mit Stromschlägen! (© Ken Catania)

Zugegeben – so richtig gefährlich sieht der Zitteraal nicht aus. Er hat keine riesigen Fangzähne, und böse gucken kann er mit seinen blauen Knopfaugen auch nicht. Trotzdem ist er ein sehr erfolgreicher Jäger. Denn er kann etwas, das nicht viele Fische können: er erzeugt mit seinem Körper Strom. Spezielle Muskel-Zellen auf seiner Haut machen das möglich. Sie sorgen dafür, dass der Kopf des Zitteraals positiv elektrisch geladen ist, der Schwanz hingegen negativ. Zwischen diesen Enden fließt daher Strom. Jede einzelne Zelle erzeugt eine ganz schwache elektrische Spannung. Wenn sie aber alle zusammenwirken, ergibt das einen heftigen Schlag! Weiterlesen

Bunter Kabelsalat

Farbenfrohes Gehirn Ein Gehirn besteht aus ungefähr 100 Milliarden Nervenzellen. Damit diese in Kontakt treten können, sind sie über Nervenfasern miteinander verbunden. Diese "Leitungen" im Gehirn eines vierjährigen Jungens haben Forscher mit Hilfe eines Hirnscanners sichtbar gemacht. Normalerweise sind sie natürlich nicht mit dem bloßen Auge sichtbar und auch nicht so bunt. © Marcus Kaiser et al., Newcastle University

Farbenfrohes Gehirn
Ein Gehirn besteht aus ungefähr 100 Milliarden Nervenzellen. Damit diese in Kontakt treten können, sind sie über Nervenfasern miteinander verbunden. Diese „Leitungen“ im Gehirn eines vierjährigen Jungens haben Forscher mit Hilfe eines Hirnscanners sichtbar gemacht. Normalerweise sind sie natürlich nicht mit dem bloßen Auge sichtbar und auch nicht so bunt.
© Marcus Kaiser et al., Newcastle University

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