Durst-Schnecke nach Durststrecke

Unsere Arbeit am neuen „Spektrum neo“-Heft „Tierisch intelligent“ war gerade in der heißen Phase, als auch die Temperaturen in Deutschland auf Rekordmarken schnellten. Der superwarme Juli machte auch vielen Tieren zu schaffen. Clever, wie da eine vorwitzige Weinbergschnecke nach der Bruthitze des Tages auf einen Brunnenstein kroch, um den Durst zu stillen. Das Pech der Schlaubergerin: neo-Chefredakteur Carsten Könneker erwischte sie beim heimlichen Trinkgelage gegen zehn Uhr abends mit der Videokamera seines Handys. Nun ist die gute ein Videostar, dank der akustischen Untermalung durch neo-Layouter Claus Schäfer. Ein Prosit auf die Durst-Schnecke nach ihrer Durststrecke!

„Wir schreiben spannende Geschichten“

Wissensschreiber

Wissensschreiber

Normalerweise ist die Cafeteria von Spektrum der Wissenschaft in der Heidelberger Slevogtstraße nicht gerade ein Hort der Gemütlichkeit. Ziemlich kühl ist es da im Souterrain und ziemlich kahl. Aber es gibt eine Tischtennisplatte, viel Platz und für die „Wissensschreiber“ einen großen Konferenztisch und riesige Bildschirme zum Arbeiten. Eine Redaktion im Kleinen also.

Kein Wunder, denn hier sollen in den nächsten drei Tagen auch die Köpfe rauchen, die Tasten klappern und die Mäuse über die Tische huschen, damit möglichste viele Texte, Fotos und Beiträge für die Webseite von „Spektrum neo“ entstehen.

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„Wissensschreiber“ erfolgreich gestartet

Wissensschreiber

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Heidelberg. Am Anfang war eine zündende Idee. „Spektrum neo“, der jüngste Spross des Verlagshauses, hatte im Jahr 2012 den Werner- und Inge Grüter-Preis für Wissenschaftsvermittlung gewonnen und die Redaktion beschloss, mit dem Preisgeld die „Wissensschreiber“ zu begründen.

Hinter dem Begriff verbirgt sich ein Workshop in Wissenschaftsjournalismus. Was ist daran neu? Die Zielgruppe ist es. Die Redaktion schrieb das Projekt nämlich für Mädchen und Jungen im Alter von 12 bis 16 Jahren aus. Der Nachwuchs sollte selbst die Chance bekommen, sich als „Blattmacher“ zu betätigen.

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Tierische Intelligenz in Bild und Ton

Ob es sich um Krähen handelt, die Werkzeuge gebrauchen, oder ob ein Krake es tatsächlich schafft, den Schraubverschluss eines Glases abzudrehen – die Filme sind verblüffend.

Da spielt es keine Rolle, ob es sich um intelligentes Verhalten im engeren Sinne handelt, etwa wenn Tiere ihre Artgenossen täuschen, oder um Dressur, zum Beispiel wenn Elefanten einen Pinsel in den Rüssel nehmen und damit Bilder malen.

Sind euch selber schöne Videos zum Thema aufgefallen? Dann schickt uns die Links an redaktion@spektrum-neo.de!

Bedrohte Bartträger

Nur wenige wissen, wie bedroht die Roloway Meerkatze ist. Das muss sich ändern, denn Artenschutz kann lediglich durch die Aufmerksamkeit der Gesellschaft wirklich funktionieren. Der Heidelberger Zoo leistet dabei einen wichtigen Beitrag, wie uns die Pressesprecherin Steffanie Richter erzählt.

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Die rennen uns die Bude ein

Die Luft im Elefantenhaus ist fast schon unangenehm schwül und stickig. Im Sandboden sind Reifenspuren, unter der Decke hängen Tonnen, aus denen Heu hervorsteht. Die Elefanten strecken ihre Rüssel nach dem Futter aus. Die vier Tiere sind im Gehege: Thai, Voi Nam, Tarak, Gandhi – junge asiatische Elefanten, und allesamt männlich. Der Heidelberger Zoo war der erste in Deutschland, der dieses Experiment wagte – erfolgreich, wie wir noch erfahren werden.

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