Super Noten für Spektrum neo

Können auch Zeitschriften Noten bekommen? Und ob! Vor allem dann, wenn echte Lehrer die Zeitschriften beurteilen. Das haben gerade Grundschul-, Realschul- und Gymnasiallehrer gemacht. Und zwar im Auftrag von w+v; das ist eine Fachzeitschrift für Leute, die in Verlagen oder Werbeagenturen arbeiten. w+v bat Lehrer, vier neue Zeitschriften für Kinder in verschiedenen „Fächern“ zu benoten. Ein „Fach“ war zum Beispiel das Layout, ein anderes die Qualität der Texte, wiederum ein anderes war der Lesespaß usw.

„Spektrum neo“ belegt in allen sechs Kategorien den ersten Platz!

Worüber wir uns sehr freuen: „Spektrum neo“ hat im großen Lehrer-Test in allen sechs „Fächern“ die jeweils beste Note bekommen. Die Lehrer gaben „neo“ sowohl in „Qualität der Texte“ als auch in „Nutzwert-Faktor“ die Note 1,5, das ist ein „sehr gut bis gut“; in „Eindruck Layout insgesamt“ bekamen wir eine 1,8; für die redaktionelle Mischung gab es eine glatte Zwei; in „Erster optischer Eindruck“ (Cover) bekamen wir eine 2,1; und eine 2,5 gab es obendrein in „Lesespaß“.

Damit lag „Spektrum neo“ im Urteil der befragten Lehrer in allen sechs Kategorien auf dem ersten Platz! Man könne „neo“ auch für den Schulunterricht empfehlen, sagte ein Gymnasiallehrer gegenüber w+v. Na dann mal los!

Außer „neo“ hatten die Lehrer die neuen Hefte „Zeit Leo“, „Dein Spiegel“ sowie „Stern Yuno“ zur Benotung vorgelegt bekommen. Die Ableger der „Zeit“ und des „Spiegel“ erhielten beide eine 2,4 als Gesamtnote – der „Stern“-Sprössling eine 3,0.

Super Noten für „Spektrum neo“

Können auch Zeitschriften Noten bekommen? Und ob! Vor allem dann, wenn echte Lehrer die Zeitschriften beurteilen. Das haben gerade Grundschul-, Realschul- und Gymnasiallehrer gemacht. Und zwar im Auftrag von w+v; das ist eine Fachzeitschrift für Leute, die in Verlagen oder Werbeagenturen arbeiten. w+v bat Lehrer, vier neue Zeitschriften für Kinder in verschiedenen „Fächern“ zu benoten. Ein „Fach“ war zum Beispiel das Layout, ein anderes die Qualität der Texte, wiederum ein anderes war der Lesespaß usw.

Worüber wir uns sehr freuen: „Spektrum neo“ hat im großen Lehrer-Test in allen sechs „Fächern“ die jeweils beste Note bekommen. Weiterlesen

making of #12: die Schlussredaktion

Wer hat das letzte Wort, bevor die Artikel von „Spektrum neo“ elektronisch zum Drucken in die Druckerei übertragen werden? Der Chefredakteur? Irgendwie schon – aber die letzte Hand legen die Kollegen in der Schlussredaktion an. Manchmal wird diese Abteilung auch „Korrektorat“ genannt – und da klingt bereits mit, was dort betrieben wird. Noch genauer erfahrt Ihr, wie es ganz am Ende zugeht, im Video mit Christina Meyberg und Katharina Werle…

Der Countdown läuft – Herzlichen Glückwunsch an Alexander Gerst!

„Unser Mann für den Mars“ hat es geschafft – noch nicht zum Mars, aber demnächst immerhin in die Erdumlaufbahn: Gestern, am 18. September 2011, ist Alexander Gerst von der Europäischen Weltraumorganisation ESA für seine erste Weltraummission benannt worden. Sie führt ihn zur Internationalen Raumstation ISS. Von Mai bis November 2014 wird er dort leben und forschen dürfen. Damit geht ein Traum für ihn in Erfüllung, wie er in „Spektrum neo“ Nr. 1 ja schon vorher erklärte.

Der Astronaut Alexander Gerst (c) DLR

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Spektrum neo und die Ideen-Expo

Nicht nur die neo-Redaktion freut sich über das neue Heft – auch wir „gewöhnlichen“ Redakteure von „Spektrum der Wissenschaft“ (so wie ich, Christoph Pöppe und seit Ewigkeiten der Mathematiker des Verlages) sind glücklich über den „Nachwuchs“. Kaum ist unser Baby auf der Welt, genießt es auch schon Interesse von allerhöchster Stelle. Na ja, es war nicht Angela Merkel, die freudig nach dem frisch erschienenen neo-Heft griff, aber immerhin die „Niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration“.

Der Titel ist echt! Die Ministerin selbst heißt Aygül Özkan. Jawohl, das ist ein türkischer Name. Als sie im Sommer 2010 ernannt wurde, kuckten einige Leute ziemlich erstaunt aus der Wäsche: Wie, jetzt regiert uns eine geborene Türkin und Muslimin? Und ist Mitglied der Christlich-Demokratischen Union? Inzwischen hat sich die Aufregung gelegt und ist allgemeiner Anerkennung gewichen.

Aygül Özkan war noch keine zwei Monate im Amt, da kam ihr der Chef abhanden: Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff musste ziemlich hastig Bundespräsident werden, weil der bisherige Amtsinhaber Horst Köhler von einem Tag auf den anderen die Brocken hingeschmissen hatte. Der neue Chef der niedersächsischen Landesregierung heißt David McAllister – auch nicht so ein urdeutscher Name, aber darauf kommt es hier gar nicht an. Viel wichtiger: David McAllister ist ein guter Freund von Volker Schmidt. Der ist der Hauptgeschäftsführer verschiedener Arbeitgeberverbände, und die beiden Freunde eint ein durchaus dienstliches Interesse: nämlich den Nachwuchs im naturwissenschaftlich-technischen Bereich zu fördern.

Zu diesem Zweck hat die niedersächsische Landesregierung – noch unter Wulff – unter Beteiligung der Industrie eine große Veranstaltung namens „IdeenExpo“ ins Leben gerufen. Die Ausstellung fand (nach 2007 und 2009) in diesem Jahr zum dritten Mal statt, dauerte vom 27. August bis zum 4. September und war noch deutlich größer als ihre Vorgängerinnen. Reichlich 310.000 Besucher haben sich an den neun Tagen durch die Halle 9 des Messegeländes in Hannover gedrängelt – zwischendurch war es so voll, dass die Halle wegen Überfüllung geschlossen werden musste.

Viele neue Autos von VW, jede Menge Demo-Arbeitsplätze des Metallgroßkonzerns Salzgitter AG, das größte Legoschiff der Welt – von den Besuchern zusammenzubauen, versteht sich –, preisgekrönte Arbeiten von Jugendlichen und vieles andere zog die Heerscharen der Besucher in ihren Bann. Da ließ sich die Prominenz nicht lumpen: Bundespräsident Wulff kam zur Eröffnung, Ministerpräsident McAllister war fast täglich anwesend, und selbstverständlich durfte seine Ministerin für Soziales, Integration und so weiter nicht fehlen.

Die wiederum setzte auf ihren dichtgedrängten Terminplan auch die Zeitschrift „Spektrum der Wissenschaft“, die neben all dem Lärm bescheiden in einer Ecke der großen Halle Wissenschaft anzubringen versuchte – Mathematik, um genau zu sein. Und zwar solche, die man auch sehen und anfassen und vor allem selber machen kann. Falls es euch interessiert – hier findet ihr mehr darüber. Und natürlich zeigten wir bei der Gelegenheit auch auch ganz stolz unser neues „Spektrum neo“.

Frau Özkan blätterte und war begeistert – allerdings weniger aus regierungsamtlichen Gründen. Das Heft will sie ihrem neunjährigen Sohn mitbringen! Das finde ich mutig. Mein Neunjähriger wird mit dem Heft noch ganz schön zu kämpfen haben…

„Spektrum neo“ und die niedersächsische Landesregierung

Nicht nur die „neo-Redaktion“ freut sich über das neue Heft – auch wir „gewöhnlichen“ Redakteure von „Spektrum der Wissenschaft“ (so wie ich, Christoph Pöppe und seit Ewigkeiten der Mathematiker des Verlages) sind glücklich über den „Nachwuchs“. Kaum ist unser Baby auf der Welt, genießt es auch schon Interesse von allerhöchster Stelle. Na ja, es war nicht Angela Merkel, die freudig nach dem frisch erschienenen „Spektrum neo“-Heft griff, aber immerhin die „Niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration“.

Frau Özkan blättert und ist begeistert – das Heft will sie ihrem neunjährigen Sohn mitbringen! (c) Spektrum der Wissenschaft

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